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22. Mai 2019

Der Regierungsrat des Kantons Bern anerkennt das Potential des Bernapark

Anlässlich eines Besuchs des Bernapark Deisswil hat sich der Regierungsrat des Kantons Bern über den Stand der Entwicklung informiert. Die Verantwortlichen haben am Mittwoch, 22. Mai 2019 der Regierung auf der grössten privaten Baustelle des Kantons Bern das Potential und den Nutzen des Bernapark für die Hauptstadtregion aufgezeigt. Auf dem grossflächigen Areal der ehemaligen Kartonfabrik Deisswil entsteht ein modernes Quartier für Wohnen, Leben und Arbeiten.

Allein das Interesse und die Aufmerksamkeit seitens der Regierung erfreuten die Beteiligten des Bernaparks. Die positiven Äusserungen und die ausgesprochene Unterstützung wirkten besonders motivierend. Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann fand besonders lobende Worte für den Hauptakteur des Bernaparks: «Hans-Ulrich Müller ist ein Macher; solche Unternehmer braucht es im Kanton Bern. Aus Eigeninitiative hat er sich an ein solch komplexes und riskantes Projekt gewagt. Schon vielerorts hat er mit Erfolg bewiesen, dass er ein Unternehmer mit Werten ist, der nicht nur dem Gewinnstreben verpflichtet ist. Wir schätzen sein Engagement und seinen Mut, im Kanton etwas zu bewegen.“

Das Potential für das visionäre Projekt ist gross, doch die Umsetzung aufgrund der vielen involvierten Stellen aus Politik und Verwaltung auch sehr komplex. Die Regierung hat zugesichert, dass man von Seiten des Kanton bestmöglichst unterstützen werde, damit das komplexe und einzigartige Projekt verwirklicht werden kann.

Die bernische Regierung wurden von der gesamten Inhaberfamilie Müller, der Geschäftsleitung, dem Verwaltungsrat und den Projektleitern des Bernaparks in Empfang genommen und begleitet. Neben der aktuellen Baustelle wurde den Regierungsräten die Vision Bernapark aus Sicht von Hans-Ulrich Müller dargelegt: „Der Bernapark ist ein Quartier fürs Zusammenleben und Zusammenarbeiten. Hier soll ein Begegnungsort entstehen für Menschen, ihre Fähigkeiten und ihre Bedürfnisse.“ Wohlgemerkt sind bereits ab Sommer 2020 die ersten der über 170 Wohnungen und diverse Gewerbeflächen bezugsbereit. Als Freizeitangebot dienen Restaurants und Gastronomieeinheiten sowie Projekte in den Bereichen Sport und Gesundheit, Kunst und Kultur sowie Mobilität. Besonders weit entwickelt ist das Zentrum für Innovation und Digitalisierung (ZID), ein Netzwerk mit Workspace für Unternehmen und Startups. In einer kurzen Führung durften die Regierungsräte die Startups, Ihre Produkte und ihren kreativen Raum kennen lernen.

Man sei am Punkt angekommen, wo der Bernapark längst nicht mehr nur Vision sei. Man wolle handeln und das Projekt weiter voranbringen. Mit einer adäquaten, zeitgemässen und raschen Projektorganisation und gewissen raumplanerischen Massnahmen könne der Regierungsrat des Kantons Bern mit seiner Unterstützung dazu beitragen, ein anspruchsvolles Projekt mit nationaler Ausstrahlung voranzutreiben, betonte Hans-Ulrich Müller. Das Potential der Region diene der gemeinsamen Wertschöpfung für Wirtschaft und Gesellschaft und solle beiden Parteien gleichermassen dienen.

Mit seinem Besuch zeigte der Regierungsrat Nähe zum Unternehmertum, zu Digitalisierung und Innovation. Er bekam dargelegt, dass man bei derart komplexen Bauvorhaben und vielen Beteiligten aus Politik und Verwaltung mit den klassischen Prozessen an seine Grenzen stösst. Beide Seiten waren sich einig, dass eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Bernapark und den kantonalen Behörden es möglich macht, die Vision rascher zu verwirklichen.

Gruppenbild RR
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