24. Jun 2026
Entdecken Sie die Welt von Clara Grabowiecki in der Galerie des Bernapark Museums, Kunstraum Thomas Demarmels vom 19. August bis zum 16. Oktober 2026
Clara Grabowiecki ist eine argentinische bildende Künstlerin, die 1983 in Buenos Aires geboren wurde. Sie studierte im Atelier des renommierten argentinischen Künstlers Carlos Gorriarena, bei dem sie ihr Interesse an der künstlerischen Farbforschung vertiefte.
Im Jahr 2008 wurde sie als Artist in Residence für das renommierte Takt Berlin Artist Residency ausgewählt, eine Erfahrung, die ihren kreativen Horizont erweiterte und ihre künstlerische Perspektive grundlegend veränderte.
2016 zog Clara, getrieben von ihrer Neugier, nach Europa, wo sie die Gelegenheit hatte, in die lokale Kunstszene einzutauchen und bedeutungsvolle Kontakte zu anderen zeitgenössischen Künstlern zu knüpfen. Dort absolvierte sie den Masterstudiengang „Research in Art and Design“ an der Autonomen Universität Barcelona.
Im Laufe ihrer Karriere hat sie ihre Arbeiten in Buenos Aires, Berlin, Peking, Barcelona, Miami und London ausgestellt.
Im November 2024 präsentierte Clara in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Angelo Repetto eine Audiovisual-Performance im Kunsthaus Zürich im Rahmen von Digital Arts Zurich. Auch für die Nacht der Museen in Sion, Schweiz, präsentierte sie einen audiovisuellen Kurzfilm mit dem Titel „Une histoire dans une historie“, produziert und unterstützt vom Open Air Museum Art Valais in der Schweiz.
Sie wurde von der Künstlerresidenz Saikoneon in Tokio, Japan, ausgewählt, um im Oktober 2025 einen Monat lang an der Weiterentwicklung ihres Projekts zu arbeiten.
Clara hat eine audiovisuelle Performance in Zusammenarbeit mit Angelo Repetto vorbereitet, die am 25. Juni 2026 in Berlin im Rahmen des Fusion Festivals präsentiert wird.
Zur Malerei
Das Werk von Clara Grabowiecki ist eine Reise in einen inneren Kosmos. Auf ihrem Weg durch unbewusste Märchen, unheimliche Traumwelten, die in fiktiven Landschaften inszeniert sind, und im Wechsel zwischen Figürlichem und Abstraktem erschaffen ihre Bilder Kosmologien der Vorstellungskraft.
Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine selbstbewusste Farbpalette aus, die uns fest in einem Fantasiebereich verankert, der mit dem kollektiven kulturellen Unbewussten verbunden ist. Die Bilder halten sowohl Science-Fiction als auch uralte Erzählungen in einer zeitlosen Schwebe. Der Kristall symbolisiert die Reinheit der Seele, wenn sich Materie zu Transparenz verdichtet. Der Raum des Geistes wird als kristallisierte Geste hin zu Wahrheit und Reinheit dargestellt. Der Diamant faltet sich in sich selbst und beugt das Licht durch den Raum wie verbindende Fäden. Menschliche und tierische Figuren tauchen als geisterhafte Erscheinungen auf, die den Funken des Lebens in sich tragen, der in der Fähigkeit zu begehren und zu träumen liegt. (Àngels Miralda)
Audiovisual Performance mit Angelo Repetto
Bei der öffentlichen Vernissage am 25. August 2026 werden Clara Grabowiecki und Angelo Repetto einen Teil der Audiovisual-Performance zeigen, die sie im Kunsthaus Zürich im Rahmen von Digital Arts Zurich vorgestellt haben.
Der in Zürich lebende Musiker Angelo Repetto kehrt mit seinem neuen Album „Between Worlds: Interference“ zurück, das bei Subject to Restrictions Discs erschienen ist. Die Platte ist das Ergebnis einer einzigartigen Zusammenarbeit mit der argentinischen bildenden Künstlerin Clara Grabowiecki, die ihr immersives Live-Projekt „Between Worlds“ in eine klangliche und greifbare Form überträgt.
„Dieses Album ist eine Fortsetzung der tiefgründigen Gespräche, die Clara und ich über Konzepte der Wahrnehmung geführt haben und die uns dazu veranlassten, Stille, Zeit, Transzendenz und die Zukunft zu hinterfragen“, sagt Repetto. „Es geht nicht darum, Antworten zu finden, sondern darum, Räume zu öffnen, in denen Klang, Bild und Emotion frei fließen können.“
Besuchen Sie unsere öffentliche Vernissage am 25. August 2026 von 18.00 bis 20.00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin und des Musikers und Produzenten Angelo Repetto. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich persönlich mit ihnen auszutauschen.
Die Öffnungszeiten vom Bernapark Museum, Kunstraum Thomas Demarmels sind MI-SO, 14.00 - 17.00 Uhr.