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Berna Industrie- und
Dienstleistungspark AG
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29. August 2019

Aufrichtfest – Wenn die Baustelle zum Festgelände wird

Seit genau einem Jahr wirken die Mitarbeitenden der Implenia sowie Fachplaner und Handwerker auf der wohl grössten Baustelle im Worblental. Die Gebäude der ehemaligen Kartonfabrik werden um-, aus- und aufgebaut und verwandeln sich Schritt für Schritt zu einem durchmischten Quartier fürs Wohnen, Arbeiten und Leben. Mit der Fertigstellung der ersten Aufbauten der Wohnungen wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Beim Aufrichtfest wurde dieser Fortschritt mit allen Beteiligten gefeiert.

Normalerweise ist dieser Teil des Bernaparks abgesperrt durch die rot-weissen Bänder und nur für Leute mit Helm und Leuchtweste zugänglich – doch fürs Aufrichtfest wurden Schaufel und Bagger bei Seite gestellt und mit Foodtrucks, Festbänken und kühlen Getränken ersetzt. Das Zusammenkommen von allen beteiligten Parteien zeigte, wie viel Arbeit und Expertise hinter einem solchen Projekt stecken. Rund 170 Personen fanden den Weg in den Bernapark. Der belebte Platz gab ein Gefühl dafür, wie es bald im Bernapark aussehen wird, wenn die Bewohner, die angesiedelten Unternehmen und die Besucher die Atmosphäre und das Angebot geniessen werden.

Eröffnet wurde die Feier durch den Projektleiter der Implenia Paul Witte. Neben ihm sprachen Inhaber Hans-Ulrich Müller, Gemeindepräsident Lorenz Hess und Architekt Stefan Gerber zu den Gästen. Am kreativen Rednerpult wurde die bisherige Arbeit gewürdigt, die erreichten Etappen zelebriert und die anstehenden Herausforderungen erwähnt. Trotz der Freude und der Festivität, wurde auch das einschneidende Ereignis, der Brand vom Juli, nicht ausgelassen. Glücklicherweise kamen keine Menschen zu Schaden. Allerdings wird die Abgabe des betroffenen Gebäudes voraussichtlich um mehrere Monate verschoben. Da die Qualität im Vordergrund steht, nimmt die Inhaberfamilie Müller eine Verzögerung in Kauf. Die Gebäude werden soweit rückgebaut, dass keine Rückstände bleiben. Der Bernapark soll so wiederhergestellt werden, als hätte es nie einen Brand gegeben und die Qualität soll somit nur noch besser werden.

Hans-Ulrich Müller betonte, wie bedeutend die Arbeit und Qualität Aller ist. Im Bernapark werden nicht einfach Wohnungen und Büros geschaffen, sondern ein ganzes Quartier aufgebaut. Die künftigen Bewohner, Unternehmen und Besucher sollen auf dem Areal der ehemaligen Kartonfabrik ein kleines Stadtquartier vorfinden. Im Gegensatz zu einer Stadt will man im Bernapark jedoch eine persönlichere und offenere Kultur pflegen, Treffpunkte für Menschen bieten und stärkende Verbindungen innerhalb des Ökosystems schaffen. Der Bernapark bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr Herzblut, Engagement und die gelieferte Qualität.

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